salon_zeichnerinnen1

aktuell…

,

Künstler*innen-Buch, Linienscharen Stuttgart, Oktober 2018

_____________________________

_____________________________

_

leider bereits vorbei…

artspring central
Eröffnung am Dienstag, 24. April 2018 um 19 Uhr
Ausstellungshalle des Museum Pankow
Prenzlauer Allee 227, 10405 Berlin
.
Finissage am Sonntag, 27. Mai 2018 um 19 Uhr
.
Laufzeit 25. April – 27. Mai 2018, Di – So je 10-18 Uhr
_____________________________
Salon der Zeichner*innen bei Artspring 
am Samstag, 26. Mai 2018 14-18 Uhr
und am Sonntag 27. Mai 2018 14-18 Uhr
in der Galerie Paola Telesca, Harzburger Straße 3a, 13187 Berlin
Gemeinschaftliches Zeichnen – ein Workshop vom Salon der Zeichner*innen
(mit dabei: Celia Mehnert & Kathrin Sohn) im Rahmen der Ausstellung NÄHERUNG
am 25.11.2017 10-18 Uhr

im Atelier Wilhelmstraße 16 e.V., 70372 Stuttgart

_____________________________

 

Der Salon der Zeichner*innen debattiert 

in Bremen dabei: Katja Brückner, Lili Fietz, Celia Mehnert, Almud Moog, Kathrin Sohn

am Samstag, 18.3.2017 ab 15 Uhr

im öffentlichen Arbeitszimmer Vor dem Steintor 133, 28203 Bremen

im Rahmen des Projektes Debatterie! Antagonismen aufführen von thealit
weitere Informationen: http://www.thealit.de/lab/debatterie/projects#j19

Hier ein Einblick:  https://vimeo.com/215539505

_

Können Debatten auch außerhalb der Sprache in einer anderen Materialität oder einer anderen Technik geführt? Und wenn ja, wie? Womit? Und zu welchen anderen Sichtbarkeiten würden Debatten dieser Art führen?
Seit Oktober 2015 experimentiert eine Gruppen von ca. 15 Zeichner*innen damit „gemeinschaftlich zu Zeichnen“. Wie kann das funktionieren? Was macht das mit der einzelnen zeichnerischen Position? Zu welchen Sichtbarkeiten führt der gemeinschaftlich geführte Prozess? Welches Potential steckt darin? Können mit, bzw. durch das Medium Zeichnung nicht nur formale, sondern auch inhaltliche Themen verhandelt werden? Und wie wird eine Debatte zeichnerisch geführt?
„Es ist anders, wenn Du den Stift gemeinsam mit anderen auf das Papier setzt.“ Denn die eigene Position muss anfangs klar gestellt, muss deutlich vorgeführt werden, um sich von den anderen abzugrenzen. Der begrenzte Raum des Papiers bedingt allerdings beim andauernden Zeichnen eine räumliche Annäherungen, welcher durch die gegenseitige Aufnahme von Impulsen auch eine formale und inhaltliche folgen kann. Die anfänglichen Inseln von Zeichnungen gehen in einem weit verzweigten Ganzen auf – Konsens gefunden, Zeichenpapier durchgezeichnet? Oder führt die zunehmende Begrenzung des Zeichenraumes zu einer Verhärtung, einem Beharren auf der eigenen Position, welcher ein gegenseitiges Überzeichnen folgt. Werden Dominanzen sichtbar? Oder gleicht sich die Mehrheit einer dominierenden Zeichenspur an, nimmt jeweils ihre eigene Position zurück und begibt sich in ein mimetisches Zeichnen für ein „gelungenes Ganzes“? Und werden in dem andauernden Prozess dann nicht doch wieder gegenläufige Spuren sichtbar, welche nach und nach die dominante Zeichenspur unterwandern?

_____________________________

.

Salon der Zeichner*innen

Kommt kucken am Sonntag, 22. Januar 2017 um 20 Uhr
in die Gedok Galerie, Motzstrasse 59, 10777 Berlin
.
img_1145

_____________________________

.

Differenzierbare Mannigfaltigkeiten
 
Wir laden herzlich zur
Eröffnung am Donnerstag, den 27.10. um 19 Uhr ein!
 
28.10. – 4.12.2016
Di, Do – So 11-18 Uhr; Mi 11-20 Uhr, in den Querungen
Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart
.
 Teilnehmende Künstler*innen:
Maria Kropfitsch // Gert Fabritius // Michaela Wirsig // Ines Spanier // Jan Hooss // Tobias Greiner // Karina Stein // Wolfgang Neumann // Dorothea Schulz // Karl-Heinz Bogner // Ute Woracek // Jörg Mandernach // Ursel Gerdemann // Stef Stagel // Elke Lehmann // Cesa Wendt // Clemens Baiker // Manuela Beck // Karin Kramer // Maria Grazia Sacchitelli // Anna Leonie // Martin Bruno Schmid // Melanie Grocki // Stefanie Krüger // Matthias Kohlmann // Barbara Karsch-Chaieb // Sam Szembek // Margarete Lindau // Carolin Jörg // Sabina Aurich // Detlev Fischer // Cosima Schuba // Stefanie Reling // Kathrin Sohn // Salon der Zeichner*innen // Heinz Treiber // Danielle Zimmermann // Andreas Opiolka // Niko Grindler // Uwe Seyl // Hildegard Esslinger // Andreas Böhm // Mélanie Lachièze-Rey // Beate Jakob // Nadine Pasianotto // Michelin Kober // Lisa Moll // Gudrun Knapp // Erika Wakayama // Bettina Scheck // Alexandra Centmayer // Jana Khatik // Ute Fischer-Dieter // Kanoko Hashimoto // Uwe Kubiak // Ulrich Seibt // Lukas Derow // Monika Schaber // Eva-Maria Reiner // Gudrun Freder // Mareike Lee // Florina Leinß // Eduard Losing // Barbara Hoffmann // Christiane Haag // Tanja Sabellek // Thora Gerstner // Katrin Ströbel // Gert Wiedmaier // Erwin Holl // Serge de Waha // Frauke Schlitz // Tina Schneider // Beate Terfloth // Antonia Selzer // Markus Hallstein // Monika Nuber // Thomas Müller // Birgit Gessner // Harald Kröner // Olaf Probst // Ulrike Kirbach // Gabriela Oberkofler // Claude Horstmann

_____________________________

.

„Ich war hier“ 

In vier parallel ablaufenden Langzeit-Performances werden Aspekte des Individuellen versus Kollektiven unter Verwendung verschiedener medialer Techniken untersucht. Durch das zeitliche und räumliche Nebeneinander kommt es zu Verschränkungen, so dass sich die Performances gestalterisch und inhaltlich gegenseitig beeinflussen.

Das von Sophie Aigner, Lätitia Norkeit, Rosa Rücker & Kathrin Sohn initiierte Projekt findet am Samstag, 16.7.2016 von 11-16 Uhr in dem Kunst- & Kulturverein Alte Schule Baruth e.V., Walther-Rathenau-Platz 5, 15837 Baruth statt.

… u.a. mit dem Salon der Zeichner*innen (in Baruth dabei: Katja Brückner, Lili Fietz, Almud Moog, Stefan Wilke), welcher gemeinschaftliche Zeichenprozesse unternimmt, worin die individuelle Zeichenspur überlagert wird, sich neu zusammenfügt und sich letztlich in einem kollektiven Ganzen verliert.

Baruth liegt eine Stunde Zugfahrt von Berlin entfernt, weitere Informationen unter: http://www.alte-schule-baruth.de/Anfahrt/1__Anfahrt.shtml

Baruth_Einladung_Bild

_____________________________

.

 „People in urban worlds“ meet „Salon der Zeichner*innen“
Inmitten der Bilder von Friederike Krusche trifft sich zu gemeinsamen Zeichen-Prozessen der „Salon der Zeichner*innen“.
..
Eröffnung Freitag, 20.5.2016 um 18 Uhr
in der GEDOK Galerie, Motzstrasse 59, 10777 Berlin
.
Ausstellungszeitraum 21.5.-28.5.2016
Öffnungszeiten 21./22.5. 14-18 Uhr,  27.5. 16-22 Uhr,  28.5. 14-18 Uhr
 .

salon_zeichner_innen_kathrin_sohn

_____________________________

,

Aufbruch und Abschied

27 Stunden Performances, Lesungen, Podiumsdiskussion, Film und Musik

Fr 18-24 Uhr, Sa 12-24 Uhr, So 11-20 Uhr

t27, Thomasstrasse 27, 12053 Berlin, weitere Informationen: http://www.kunstraumt27.de

IMG_8300

_____________________________

Advertisements